Körpertherapie

In der Körpertherapie verbinde ich manuelle Techniken, achtsame Berührung, Klopftechniken (EFT) und therapeutische Übungen aus dem DRU Yoga zu einem ganzheitlichen Behandlungsansatz.

Ziel ist es, Spannungen zu lösen, Beweglichkeit zu fördern und den Körper dabei zu unterstützen, wieder in sein natürliches Gleichgewicht zu finden.

Dabei steht immer der Mensch als Ganzes im Mittelpunkt – mit seinem Körper, seinen Empfindungen und seinem individuellen Tempo.

Manuelle Therapie & Massage (Dorn-Breuss-Methode)

Ich arbeite mit der Dorn-Breuss-Methode, einer sanften und dynamischen Form der Chiropraktik, die gezielt auf Wirbelsäule, Gelenke und Muskulatur wirkt.

Sie unterstützt das Lösen von Wirbelblockaden, Muskel- und Faszienspannungen.

Klopftechniken (EFT - Emotional Freedom Technique)

Die Klopftechniken ergänzen die manuelle Arbeit auf achtsame Weise.

Durch das gezielte Klopfen bestimmter Punkte können körperliche Spannungen gelöst und das Nervensystem beruhigt werden.

Therapeutische Übungen aus dem DRU Yoga

Sanfte, ausgewählte Übungen aus dem DRU Yoga fördern Beweglichkeit, Stabilität und Erdung.

Sie werden so angeleitet, dass sie leicht im Alltag und zu Hause weitergeführt werden können.

Individuell & alltagstauglich

Die Körpertherapie ist individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt.

Hausbesuche sind möglich, und Sie erhalten einfache Übungen für zu Hause, um die Wirkung der Behandlung nachhaltig zu unterstütz

Kleine Impulse für den Rücken

1. Aufrichtung im Alltag
„Stellen Sie sich vor, Ihr Scheitel wird sanft nach oben gezogen, während Ihre Füße fest mit dem Boden verbunden sind.“
→ Diese innere Aufrichtung entlastet die Wirbelsäule und bringt Spannung und Entspannung ins Gleichgewicht.
2. Bewegung statt Schonung
Der Rücken liebt kleine, regelmäßige Bewegungen:
• öfter die Sitzposition wechseln
• sanftes Kreisen der Schultern
• bewusstes Strecken nach längerer Ruhe
Schon wenige Minuten machen einen Unterschied.
3. Atmung als Rückenhelfer
Tiefe, ruhige Atemzüge bis in den Bauch können Verspannungen lösen.
Beim Einatmen Länge im Rücken zulassen, beim Ausatmen loslassen.
4. Wärme & Achtsamkeit
Wärme (z. B. Wärmflasche oder warmes Tuch) unterstützt die Entspannung der Muskulatur.
Kombiniert mit kurzer Achtsamkeit: „Wo darf es jetzt weicher werden?“
5. Den Körper ernst nehmen
Schmerzen sind keine Störung, sondern Signale.
Früh wahrnehmen, nicht ignorieren – und sich bei Bedarf Unterstützung holen.
Diese kleinen Impulse ersetzen keine Behandlung, können aber dabei helfen, den eigenen Körper bewusster wahrzunehmen und den Rücken im Alltag liebevoll zu unterstützen.